







Spätsommerliches Hochdruckwetter. Bei ein paar dünnen Cirren dominiert auch für den Rest des Tages die Sonne das Geschehen. Die Verhältnisse sind ruhig, nur in anfälligen Lagen ist die schwache Föhntendenz spürbar. Der Hochnebel über Osttirol reicht bis gut 2000 m und erweist sich als sehr zäh, zumindest etwas aufhellen sollte es aber überall. Die Temperaturen liegen besonders im weit über dem Durchschnitt für Ende September mit oft 23 bis 28 Grad, bei zähem Nebel im Süden eher um 17 Grad.
Das überwiegend sonnige und ausgesprochen warme Wetter dauert vielerorts an. In Nordtirol schwach föhnig. Die Schleierwolken trüben den Sonnenschein kaum, am ehesten im Oberland können sie teils etwas dichter ausfallen. In Osttirol reicht der Hochnebel deutlich über 2000 m hinauf und erweist sich oft als zäh, am Nachmittag sollte aber er überall zumindest vorübergehend aufhellen. Tiefstwerte: 6 bis 12 Grad, Höchstwerte: meist 21 bis 27 Grad.
Das Hoch wird etwas schwächer, es bleibt im Norden leicht föhnig. Zunächst scheint vielerorts die Sonne, wobei über Osttirol am Vormittag noch Hochnebel liegt. Aus Westen ziehen im Tagesverlauf ausgedehnte Wolkenfelder auf und drängen die Sonne in den Hintergrund, am sonnigsten dann im Unterland und in Osttirol. Nachmittags kann besonders im Bereich Arlberg - Außerfern ein Regenschauer dabei sein. Tiefstwerte: 8 bis 13 Grad, Höchstwerte: 20 bis 25 Grad.
Der Freitag verläuft leicht wechselhaft mit Wolken und Sonne, am freundlichsten wieder im Unterland und in Osttirol. Besonders von Innsbruck westwärts sind tagsüber auch einzelne kurze Schauer nicht ausgeschlossen, allermeist bleibt es trocken. Weiterhin recht mild für die Jahreszeit.
Voraussichtlich am Samstag längere sonnige Phasen, vor allem in der zweiten Tageshälfte sind im Oberland und Außerfern aber lokale Schauer nicht ganz ausgeschlossen. An den Temperaturen ändert sich wenig, es bleibt mild für die Jahreszeit.
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